Porsche und Kopernikus zeigen autonomen Porsche in der Werkstatt

Das deutsche Start-Up Kopernikus Automotive und Porsche haben eine erste Umsetzung eines autonom gesteuerten Porsches gezeigt, das selbständig in eine Werkstatt fährt. Kopernikus Automotive entwickelt als einziges deutsche Start-Up die vollständige Technologie um Fahrzeuge auf autonomes Fahren umzurüsten. Die Zusammenarbeit mit Porsche hatte als Ziel, ein Fahrzeug von einer Parkfläche in die Werkstatt autonom fahren zu lassen.

Dabei wird der Porsche dank dem Kopernikus Remote A.I. Driver durch die „Werkstatt“ gesteuert und der entsprechende Werkstattplatz zugewiesen. Dazu wurden auf dem Werkstattgelände, in diesem Fall ein Porsche-Entwicklungszentrum in Ludwigsburg, auf Masten Kameras und Sensoren installiert, sowie in dem Testfahrzeug die Kopernikus-Hardware. Das Gelände selbst wurde virtuell nachgebildet und das neuronal Netzwerk durch Maschinenlernen darauf trainiert.

Damit geht man von einem starr programmierten System zu einem flexibleren, intelligenteren, meinte Alexander Haas, Projektleiter Automatisiertes Fahren in der Werkstatt bei Porsche. Damit spart man sich auch Sensoren im Fahrzeug selbst.

Mehr zum Projekt inklusive Video gibt es hier.

Dieser Beitrag ist auch auf Englisch erschienen.

7 Kommentare

    1. Du denkst viel zu beschränkt und einseitig. Es gibt eine ganze Reihe von Anwendungsgebieten dafür:
      1) automatisiertes Garagenparken (Valet Parking ohne Valet)
      2) Bei der Fahrzeugproduktion können die Auto selbst vom Förderband zu den weiteren Stationen und Auslieferungsparkplatz fahren
      3) Auffahrt auf Transporter, Autowaggon, Fähre, usw.
      4) Freimachen von Parkplätzen bei Einsätzen
      usw.

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      1. Wow, Danke. Kein Grund beleidigend zu werden. Außerdem stimmt es doch, in den meisten Werkstätten dürfen die Azubis (ohne Führerschein) die Autos auf dem Gelände rumfahren und freuen sich darüber.

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      2. Du hast schon gemerkt, dass die erste Antwort eine negative war? Nämlich dass er nur erkennt, was an Privilegien für die Azubis wegfällt, und damit insinuiert, dass diese Technologie nur Leuten was wegnimmt und damit eigentlich unnötig ist.
        Du erkennst schon diesen Spin in seiner Antwort?
        Er darf sich also hier mokieren, ich aber muss seine Meinung als ernsthaft und aufrichtig nehmen und so behandeln? Das habe ich übrigens, indem ich weitere Möglichkeiten aufzeige. Ich fordere ihn (und andere) zu größerem Denken auf, denn das scheinen wir im deutschen Sprachraum verloren zu haben. Wir sind gleich immer oberklug und besserwisserisches, haben aber wenig wirkliche Einsicht. Es sollte uns zu denken geben, dass es nur ein einziges deutsches Start-Up gibt, das autonomes fahren entwickelt: Kopernikus Automotive. In den USA hingegen fast 4 Dutzend(!) Und dann hört man solche Kommentare als erstes zu einem solchen Beitrag, der das feiern sollte.
        Betrachte das mal von dieser Seite und du erkennst, dass wir viel demütiger sein sollten.

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  1. Okay ich bin raus, sorry. Das sollte nur ein witziger Satz sein. Okay hat nicht geklappt. Aber mir kommt es gerade so vor als siehst du in jedem einen Feind, dabei lese ich gerne deinen Blog hier und deine Bücher. Du darfst gerne die Kommentare löschen (ich kann es wohl nicht). Wie gesagt, Entschuldigung und schönen Abend noch.

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    1. Versteh mich nicht falsch. Wenn man dauernd nur solche Kommentare kriegt, die nicht die Möglichkeiten und Chancen sehen, sondern ausschließlich die Gefahren und Risiken, dann erklärt das, warum wir nicht mehr vorne dabei sind.
      Und wirklich, es kommt wirklich fast nur Negatives. Ich erlebe das viel zu oft bei Vorträgen und Blog-Kommentaren

      Hier ist nun mal ein Superbeitrag, wo wir was schaffen, und trotzdem ist der erste Kommentar ein negativer. Warum bitte?

      Ich versuche diese Leute ihr Bild vorzuhalten und fordere besseres von ihnen ein.

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