Vier selbstfahrende Testfahrzeuge aus der Nähe

Auf einer Veranstaltung im Mercedes Benz Research and Development Center in Sunnyvale unter dem Namen Machine Intelligence and Self-Driving Vehicles waren vier autonome Testfahrzeuge von Ot.to, Bosch und Mercedes ausgestellt, die man aus nächster Nähe begutachten konnte.

Zuerst war eine Zugmaschine von Ot.to, die man nicht übersehen konnte. Ausgestattet mit Kameras, Radars und Lidars, sowie einiger Prozessoren im Fahrzeuginneren, stand sie dominant hier. Während bei anderen autonomen Fahrzeugen die Sensoren nicht zu übersehen sind, verschwinden sie hier beinahe hinter der Größe des Lastwagens.

Auch Bosch hatte eines seiner zwei in Kalifornien eingesetzten Testfahrzeuge mitgebracht. Es handelt sich dabei um ein Tesla Model S. Auffallend ist, wie sehr die Sensoren in den Wagenkörper integriert werden. Im Gegensatz zu den Lexus SUV, die Waymo im Einsatz hat, wo die Radar, Ultraschallsensoren und das Lidar auffallend hervorstechen.

Mercedes hatte zwei Fahrzeuge mitgebracht – oder korrekter – aus der nahen Garage gekarrt. Ein S500 Intelligent Drive hatte die Sensoren ebenfalls Großteil im Wagenkörper integriert. Angemeldet ist der Wagen übrigens in Michigan.

Das andere Fahrzeug von Mercedes war ein Van mit ähnlichen Sensoreinbauten wie der S500.

Dieser Artikel ist auch auf Englisch erschienen.

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