Uber Freight

Heimlich still und leise hat Uber eine Website mit einem neuen Service namens Uber Freight (Uber Fracht) gelauncht. Anstelle Passagiere mit einem Fahrdienst zusammen zu bringen, wird hier Fracht mit LKWs zusammen gebracht.

Das Frachtgeschäft ist nach wie vor ziemlich archaisch mit zigtausenden kleinen Speditionen, deren Fahrzeuge durch fehlende Plattformen, Integration und systeminherente Ineffizienzen oft schwach ausgelastet die Straßen bevölkern. Das Geschäft ist wenig digitalisiert und nach wie vor stark auf Papier basiert.

Mehrere Plattformen versuchen diese Ineffizienzen zu verbessern. FR8, Trucknet und jetzt auch Uber Freight wollen Ladung mit Speditionen matchen. Auf Ubers Website gibt es aktuell außer einer E-Mail-Registrierung noch nicht viel Information, aber mögliche Services könnten dem von der Beratungsfirma PricewaterhouseCooper in einem Whitepaper mit dem Titel The era of digitized trucking gezeichneten Bild entsprechen.

Uber hat mit seiner Akquisition des autonomen LKW-Startups Ot.to bereist vor einigen Wochen demonstriert, wie der kommerzielle Einsatz von autonomen LKWs aussehen könnte. Über eine Distanz von 190 Kilometer wurden 50.000 Bierdosen von Anheuser-Busch geliefert.

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