Byton und Karma machen dicht

Die Corona-Krise hat zwei bereits strauchelnden Elektroautoherstellern den Garaus gemacht. Byton, bekannt durch das große Display als Dashboard, hat fast alle Mitarbeiter weltweit entlassen, nur ein Rumpfteam an Managern soll in den nächsten sechs Monaten Gelder aufstellen und das Unternehmen wiederbeleben. So die Hoffnung. Karma wiederum, aus dem Fiskerkonkurs hervorgangen, kämpfte schon vorher mit Schwierigkeiten, und hat nun in den USA Gläubigerschutz angemeldet.

Für die Elektroautoszene ist das ein klarer Dämpfer, vor allem weil gerade Byton sehr interessante und innovative Konzepte vorweisen konnte. Es ruft in Erinnerung, wie schwierig der Start eines neuen Automobilunternehmens ist, und welche Leistung Tesla vorweisen kann, das mittlerweile das wertvollste Automobilunternehmen der Welt ist. Es verbleiben noch ein paar andere vielversprechende Elektroautonunternehmen, darunter Lucid Motors, die noch Ende des Jahres ihren Lucid Air auf den Markt bringen wollen, oder Nio.

Hier sind ein paar Reminiszenzen aus vergangene Tagen:

Dieser Beitrag ist auch auf Englisch erschienen.

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