Selbstfahrstartup Voyage stellt seine Sicherheitstechnologie als Open Source zur Verfügung

Die Reihe an Open-Source-Materialien für die Entwicklung von autonomen Autos wird um weitere Komponenten ergänzt. Voyage-CEO Oliver Cameron kündigte die Open Autonomous Safet Initiative (OAS) an, bei dem die Szenarien, die funktionale Sicherheit, die Selbstfahrtauglichkeit und ein Werkzeugkasten zum Testen bereit gestellt werden. Im Verlauf des Jahres sollen noch Trainingsmaterial für Sicherheitsfahrer, weitere Szenarien, sowie Fehlersimulationen hinzukommen.

Es handelt sich dabei um genau dieselben Werkzeuge und Ansätze, die Voyage bei der Entwicklung seiner Robotertaxis verwendet. Voyage wurde Anfang 2017 gegründet und testet seine Robotertaxis mit Rentnern in San José in Kalifornien und The Villages in Florida.

Als Motivation für die Initiative gibt Oliver Cameron mit anderen Beispielen an. Das Open Source-Betriebssystem Linux wurde nur deshalb so gut und von Fehlern befreit, weil Entwickler aus aller Welt sich daran beteiligten und es verbesserten. Ein zwei Tonnen schweres Fahrzeug sicher zu machen, benötigt genauso viel Arbeit und das Ergebnis sollte allen zur Verfügung gestellt werden.

Voyage gibt einen umfangreichen Überblick über seine OAS-Initiative auf seiner Website.

Dieser Beitrag ist auch auf Englisch erschienen.

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