GM fügt 130 seriengefertigte Selbstfahrautos auf Chevrolet Bolt-Basis zur Testflotte hinzu

GM hat den Abschluss der Fertigung der nächsten Generation von Testfahrzeugen für autonomes Fahren bekannt gegeben. In der Orion Fabrik in Michigan wurden 130 Chevrolet Bolt mit neuen Sensoreinbauten fertig gestellt, die zur bestehenden Flotte von über 50 Fahrzeugen in San Francisco, Scottsdale in Arizona und Detroit hinzukommen.

GM ist gerade dabei seine Testflotte auf 300 Fahrzeuge aufzustocken, sowie über 1.000 Mitarbeiter für die Selbstfahrtechnologieteams anzustellen. GM wird zum ersten Unternehmen, das die Serienfertigung eines autonomen Fahrzeugs unternommen hat. Andere Unternehmen haben bislang Fahrzeug in individuellen Anfertigungen oder als Nachrüstung hergestellt.

GM_Bolt-Autonomous

Die neuen Sensoraufbauten unterscheiden sich von den bisherigen, die in den Straßen von San Francisco und Scottsdale zu sehen waren. Die Sensoren sind nun in Einkleidungen verbaut, vorher waren sie auf Gerüsten am Fahrzeug angebaut. Der Chevrolet Bolt ist ein Elektrofahrzeug mit 238 Meilen (über 380 Kilometer) Reichweite.

Die Anstrengungen kommen zur gleichen Zeit in der auch die Google-Tochter Waymo massiv an einer Ausweitung ihres Programms arbeitet. 500 Fiat-Chrysler Pacifica Minivans sollen unter anderem in einer Gated Community in San José zum Einsatz kommen.

Dieser Beitrag ist auch auf Englisch erschienen.

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